Begriff Definition
Nachtkerze

Die Nachtkerze zeigt gute Wirkung bei äußeren Hauterkrankungen, aber auch bei trockener und rissiger Haut. Die Haut wird wieder deutlich besser und geschmeidiger. Auch Ekzeme gehen zurück. Die Wirksamkeit des Nachtkerzenöls beruht auf der großen Menge an
gamma Linolensäure und Linolsäure. Beide gehören zu den mehrfach ungesättigten Omega-6 Fettsäuren. In der modernen Medizin verwendet man die Nachtkerze inzwischen bei Neurodermitis, Arthritis, Diabetes und Sie wird häufig für Kosmetika verwendet bzw. beigemischt.  Eine verjüngende Wirkung ist jedoch nicht nur auf der Haut zu erkennen. Auch von innen tut es dem Körper gut (hemmt Entzündungen) und verhilft zu einem vitaleren Körpergefühl, mehr Lebensfreude und hoher Lebensqualität.
Nähere Informationen siehe im Kräuterbrief: September 2016

Nelkenwurz Echte

Die Volksmedizin verwendet den Tee aus den Wurzeln und aus der ganzen Pflanze vor allem zur Körperstärkung. Mit Gartensalbei vermischt, stärkt es das Herz und stillt den Durchfall. Mit dem Tee heilt man auch Schleimhautentzündung in Mund und Kehle sowie Hämorrhoiden. Die Nelkenwurz ist ein ausgezeichnetes Mittel zur Ausleitung von Schwermetallen und Umweltgiften, vor allem zusammen mit Doldenblütlern wie der Meisterwurz. Als Zeichen für diese Wirkung gelten in der Signaturlehre die Klettfrüchte der Nelkenwurz, die an Hosen hängen bleiben, wenn man den Samenständen zu nahe kommt. Die Nelkenwurz wurde wegen des Nelkenduftes ihrer Wurzel, eine antidämonische Wirkung zugesagt.

Nähere Informationen siehe im Kräuterbrief: März 2015