Begriff Definition
Atemwege

Spitzwegerich

Seine Haupteinsatzgebiete sind die Atemwege, die Haut und die Wundheilung. Enthält ein Antibiotikum

Juli 2010

Holunder

Die Farbstoffe Quercetin und Anthocyane schützenbeide  die Zellen vor Alterungs-prozessen. Die kleinen Blüten regen die Atmung an und helfen bei Lungenentzündung.

Juni 2011

Meerrettich

Der Meerrettich eignet sich Nebenhöhlenent-zündungen Die enthaltenen Senfölglykoside wirken antimikrobiell, so dass die Pflanze auch als pflanzliches Antibiotikum bei Infektionen der Atemwege. Zudem hat er einen hohen Vitamin-C-Gehalt

Januar 2012

Hufflattich

Einsatzzweck bei  Atmungsorganen vom einfachen Husten bis hin zum Asthma und erweitert Bronchien. Der Huflattich ist ein bewährtes Mittel bei Brustleiden, wie Engbrüstigkeit, Husten, Verschleimungen der Lungen und Brustkatarrh

April 2011

Thymian

Das im Thymian enthaltene Thymol hat eine starke desinfizie-rende Wirkung. Noch in einer Verdünnung von 1:3000 hemmt es das Leben der Wundbakterien. In kleineren Mengen erweist sich Thymol beruhigend und krampfstillend, in mittleren schmerz-betäubend und einschläfernd. Der Thymiantee ist zu empfehlen bei allen Erkrankungen der Luftwege, bei Asthma, Keuchhusten, Lungenentzündung.

Oktober 2014

Malvenblüten

Ein Tee hilft gegen Erkrankungen der Atmungsorgane und Fieber. Mit ihren schleimlösenden und reizlindernden Eigenschaften eignet sie sich hervorragend bei Reizhusten.

 

Alant

Hauptsächlich als expektorierendes (den Auswurf von Schleim aus den Atemwegen erleichternd) Mittel bei Husten (auch Keuchhusten) und Bronchialkatarrh verwendet

November 2014

 

Augen

Augentrost

Die Homöopathie nutzt die Wirkung des Augentrost bei Augenentzündungen. Auch in der Volksmedizin nahm man die Pflanze zu Augenspülungen und vermischt mit gleichen Teilen Kamille als warmen Umschlag beim Gerstenkorn am Auge.

Oktober 2012

Habichtskraut

Habichtskrautes stärkt die Sehkraft, so dass man scharf sehen kann wie ein Habicht.

Juli 2016

Berberitzen-früchte

Sie sind Bestandteil von Augentropfen gegen Bindehautentzündung.

 

 

Bauchspeicheldrüse

Beifuß

Das Kraut wirkt nicht nur beruhigend und stärkend, sondern auch antibakteriell, anti-mykotisch, appetitanregend, durchblutungs-fördernd

August 2012

Brennnessel

Die Brennnessel ist sehr reich an Mineralien. Wegen ihres Eisen-reichtums trägt sie zur Erneuerung der roten Blutkörperchen bei. So versorgt sie den Körper mit Sauerstoff und schützt ihn gegen Blutarmut.

Mai 2012

Weihrauch

Unter Weihrauch versteht man sowohl die Pflanzen, als auch die Harze. In erster Linie wird er eingesetzt bei entzündlichen Er-krankungen wie z.B. bei Morbus Crohn, Mukoviszidose, Arthrose, Rheuma, Asthma, Entzündung der Bauchspeicheldrüse.

Januar 2014

Tausend-güldenkraut

Gut für den Verdauungstrakt. Die Bitterstoffe regen sowohl die Speichelsekretion, Magensaftabgabe als auch die Aktivität der Bauchspeicheldrüse, Leber und Galle an. Das Tausendgüldenkraut wirkt gärungshemmend. Es fördert den Stuhlgang, beseitigt Verstopfung und leitet Magengase und Stauungen ab. Es heilt Leberstörungen, Gallenkoliken, Gelbsucht usw.

Juli 2014

 

Blähungen

Melisse

Melisse beruhigt das Nervensystem. Es kann die Muskulatur im Darm entspannen und damit Blähungen und Völlegefühl lindern. Drittens haben Experimente im Labor gezeigt, dass Zitronenmelisse Herpes-simplex-Viren bekämpft.

Juli 2013

Liebstöckl

Die Heilpflanze ist vor allem wegen ihrer entwässernden Wirkung bekannt. Liebstöckl findet aber auch bei Gastritis und Beschwerden des Zwölffingerdarms Verwendung. Auch bei Verstopfung und Blähungen hat er sich bewährt.

Mai 2013

Kalmus

Der Gebrauch der Kalmuswurzel gilt als das beste Magenheilmittel. Von großem Nutzen ist er bei öfter wiederkehrenden Magen- und Darmblähungen, Kolik und schmerzhaftem Durchfall.

November 2012

Enzian

Ist ein klassisches Bittermittel, das nicht nur die Verdauung fördert, sondern auch den ganzen Körper stärkt. Enzianwurzeln helfen bei Beschwerden wie Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Blähungen und Gallenstörungen

Dezember 2012

Gänsefinger-kraut

Der hohe Gerbstoffgehalte bewirkt das Lösen von Krampfzu-ständen und es wirkt beruhigend, entzündungshemmend und schmerzstillend.“

Juli 2012

 

Blase, Harnwege

Meerrettich

Der Meerrettich eignet sich für die Behandlung von Blasenent-zündungen. Die enthaltenen Senfölglykoside wirken antimikro-biell, so dass die Pflanze auch als pflanzliches Antibiotikum bei Infektionen der Atemwege und der ableitenden Harnwege eingesetzt wird. Zudem hat er einen hohen Vitamin-C-Gehalt

Januar 2012

Birkenblätter

Die Birke ist sehr heilkräftig, besonders für das Harnsystem, das heißt Nieren und Blase. Ein Birkentee beseitigt Steine und Grieß aus den Nieren und der Blase und reinigt das Blut Er lindert die Schmerzen bei Gicht und Rheuma. Bei Fieber mischt man Birke mit Lindenblüten.

April 2014

Weihrauch

In erster Linie wird er eingesetzt bei entzündlichen Erkrankungen Er ist hilfreich bei zerstörerischen Gelenkknorpelerkrankungen und hat eine antientzündliche Wirkung auf die Darmschleimhaut.

Januar 2014

Goldrute

Bestes organspezifisches Nierenmittel. Die Goldrute hat eine starke Wirkung auf das Gewebe der Nieren, kann es stärken, heilen und neu aufbauen, sie kann also die Funktion der Niere stärken

August 2011

Kürbiskerne

Der Kürbis ist einer der wenigen Pflanzen die gegen Prostatbeschwerden hilft. Er hilft jedoch auch bei Problemen des Harnapparates und des Verdauungssystems. Sie werden gegen Blasenschwäche eingenommen.

http://heilkraeuter.de/lexikon/kuerbis.htm

Wachholder-blätter

Die Heilwirkung des Wacholders reicht von der Förderung der Verdauung über die Harn-organe bis zum Atmungsapparat und Infektionskrankheiten.

 

Bärentrauben-blätter

Die kleinen, ledrigen Blätter der Bärentraube sind die bekannteste Kräutermedizin gegen Blasenentzündungen, und der Harnorgane. Der enthaltene Wirkstoff wirkt stark antibiotisch. So können Blasenentzündungen und Nierenbeckenentzündungen wirksam bekämpft werden.

 

Blutdruck erhöht

Bärlauch

Das medizinische Anwendungs-gebiet ist seine heilende Wirkung auf die Blutgefässe.

März 2011

Knoblauch

Gut für die Gesundheit der Gefäße, .Gefäßverengung. Bei erhöh-ten Blutfettwerten, hohem Blutdruck, d.h. für Gefäßverkalkung.

Oktober 2011

Jiaogulan

Mit Jiaogulan wird der Blutdruck ausgeglichener. Jiaogulan stärkt auch das Immunsystem, senkt die Blutfett- und Blutzuckerwerte und hilft so bei Diabetes.

Januar 2015

Mistel

Die immergrüne Pflanze wird in der modernen Pflanzenheilkunde gegen Bluthochdruck und auch als begleitende Therapie gegen Krebs eingesetzt.

Dezember 2010

 

Blutdruck niedrig

Rosmarin

Rosmarin wirkt anregend bei niedrigem Blutdruck. Diese Wirkung findet man nur bei wenigen Heilpflanzen.

April 2013

Mistel

Die immergrüne Pflanze wird in der modernen Pflanzenheilkunde gegen Bluthochdruck und auch als begleitende Therapie gegen Krebs eingesetzt.

Dezember 2010

 

Blutgefäße, gesundes Blut

Meisterwurz

Sie macht gesundes Blut und entfernt den Kalk aus den Adern, beugt Herzinfarkt und Schlaganfall vor. Sie hilft sofort bei Kopfschmerzen.“  Es gibt einen volkstümlichen Spruch: „Die Meisterwurz hilft dem Meister auf die Meisterin“;

Oktober 2013

Bärlauch

Das medizinische Anwendungs-gebiet ist seine heilende Wirkung auf die Blutgefässe.

März 2011

Brennnessel

Die Brennnessel ist sehr reich an Mineralien. Wegen ihres Eisenreichtums trägt sie zur Erneuerung der roten Blutkörperchen bei. So versorgt sie den Körper mit Sauerstoff und schützt ihn gegen Blutarmut. Ein gefürchteter Feind im Blut ist die Harnsäure, aus der das schwerste Gicht- und Rheumatismusleiden entstehen kann.

Mai 2012

Gänse-blümchen

Das Gänseblümchen wird In der Volksheil-kunde als Blutreinigungsmittel in Form von Frühjahrskuren verwendet. Es unterstützt den Stoffwechsel und die Funktion der Leber, es wirkt verdauungsfördernd und ist ein einfaches Mittel zur Entgiftung des Körpers.

März 2014

Knoblauch

Gut für die Gesundheit der Gefäße, .Gefäßverengung. Bei erhöh-ten Blutfettwerten, hohem Blutdruck, d.h. für Gefäßverkalkung.

Oktober 2011

 

Darm, (Durchfall Verstopfung)

Blutwurz

In der Blutwurz wurde ein sehr hoher Gehalt an Gerbstoff festgestellt. Durch diesen hohen Gerbstoffanteil wirkt die Blutwurz stark zusammenziehend. Besonders wirksam ist er bei jenen Krankheiten, bei denen sich Durchfälle und Verstopfungen abwechseln, weil er die Bakterien tötet, die diese Krankheiten verursachen.

Juli 2012

Flohsamen

Die kleinen Samen der Flohsamenpflanze haben eine enorme Quellkraft. Die Schleimstoffe binden im Darm Wasser und quellen auf, wodurch sich das Volumen des Darminhalts vergrößert und die Darmtätigkeit angeregt wird. In Kombination mit der abführenden Wirkung des in den Samen enthaltenen Öls, wirkt indischer Flohsamen auf natürliche Weise gegen Verstopfung.

April 2016

Gänse-blümchen

Es unterstützt den Stoffwechsel und die Funktion der Leber, es wirkt verdauungsfördernd und ist ein einfaches Mittel zur Entgiftung des Körpers.

März 2014

Leinsamen

Leinsamen wirkt nicht nur krebshemmend, er ist auch reich an Ballaststoffen und hilft des-halb beim Abnehmen. Auch bei Verstopfung oder einem erhöhten Cholesterinspiegel ist Leinsamen sehr empfehlenswert

März 2018

Löwenzahn

Wirkt galletreibend, harntreibend und entwässernd, blutreinigend, schleimlösend, appetitanregend und förderlich bei der Fettverdauung. So wird er bei Störungen des Gallenflusses, Gallen und Leberstörungen, Wassersucht, Appetitlosigkeit, Darmträgheit, Verstopfung, Gicht, Rheuma und zur Entschlackung angewendet.

Mai 2011

 

Darmschleimhaut

Weihrauch

In erster Linie wird er eingesetzt bei entzündlichen Erkrankungen wie z.B. bei Morbus Crohn, Mukoviszidose, Arthrose, Rheuma, Asthma, Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Er ist hilfreich bei zerstörerischen Gelenkknorpelerkrankungen und hat eine antientzündliche Wirkung auf die Darmschleimhaut.

Januar 2014

Leinsamen

Leinsamen zeichnet sich durch zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften aus. Dieser ist unter anderem ein ausgezeichnetes Hausmittel zur Darmreinigung und zum Abbau von überschüssigem Fett.

März 2018

Gänsefinger-kraut

Die Hauptwirkung des Gänsefingerkrautes ist aufgrund des Gerb-stoffgehaltes das Lösen von Krampfzuständen. Gänsefinger-kraut wirkt also auch beruhigend, entzündungshemmend und schmerzstillend.“

Juli 2012

Flohsamen-schalen

Die kleinen Samen der Flohsamenpflanze haben eine enorme Quellkraft. Die Schleimstoffe binden im Darm Wasser und quellen auf, wodurch sich das Volumen des Darminhalts vergrößert und die Darmtätigkeit angeregt wird. In Kombination mit der abführenden Wirkung des in den Samen enthaltenen Öls, wirkt indischer Flohsamen auf natürliche Weise gegen Verstopfung

April 2016

 

Erkältung

Wasserdost

Seine Hauptwirkung ist die Stärkung des Immunsystems, besonders bei Erkältungen. Er unterstützt den Körper indem er die körpereigenen Abwehrkräfte aktiviert. Klinische Studien belegen, dass die Erkrankungsdauer im Durchschnitt um 50 Prozent verkürzt werden kann. Auch bei erhöhter Ansteckungsgefahr hat sich die Einnahme von Präparaten mit Wasserdost zur Prävention bewährt.

September 2013

Holunder

Holunderbeeren sind reich an Kalium, Eisen und Mangan. Bei den Vitaminen ragen Vitamin E, Vitamin K, Vitamin C und Vitamin B6 heraus. Die kleinen Blüten regen die Atmung an und helfen bei Lungenentzündung.

Juni 2011

Sonnenhut

Man sollte den Sonnenhut vorbeugend vor einer eventuellen Ansteckung einnehmen. Dadurch werden die weißen Blutkörperchen vermehrt und das Immunsystem auch anderweitig gestärkt, unter anderem durch die Stärkung der lymphatischen Organe. Ein solcherart gestärktes Immunsystem kann dann mit einer Ansteckung besser klarkommen und die Erkältung fällt aus oder verläuft sanfter.

Oktober 2016

Hagebutte

Die Früchte sind bekannt für ihren hohen Vitamin C-Gehalt. Die rohen Hagebutten haben mit über 10 Milligramm je Gramm Fruchtfleisch mehr als das 20-Fache von frischen Zitronen. Die Früchte enthalten die Vitamine A, B1, B2, E und K sowie Mineralstoffe, Flavonoide und Gerbstoffe.

November 2010

 

Sanddorn

Frucht besitzt zehnmal mehr Vitamin C als eine Zitrone – rund 500-900 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm Früchte! Liefert alle B-Vitamine, auch Folsäure. Sanddorn enthält Vitamin B12.

November 2011

Eisenhut(D4)

Ab der D4-Verdünnung kann der Eisenhut (als Aconitum D4) in der Frühphase von Erkältungen benutzt werden. In vielen Fällen kommt die Erkältung dann nicht richtig zum Ausbruch.

 

Huflattich

Einsatzzweck bei  Atmungsorganen vom einfachen Husten bis hin zum Asthma und erweitert Bronchien. Der Huflattich ist ein bewährtes Mittel bei Brustleiden, wie Engbrüstigkeit, Husten, Verschleimungen der Lungen und Brustkatarrh

April 2011

Lindenblüten

Die Blüten sind ein wichtiges Heilmittel bei Fieber und Grippe.

 

Ingwer

Zubereitungen aus dem Ingwer-Wurzelstock werden antioxidative, antiemetische, entzündungshemmende Effekte zugesprochen. In der asiatischen Alternativmedizin traditionell auch zur Behandlung von Erkältungen verordnet.

Februar 2012

 

Galle

Schöllkraut

Leberfunktionsstörungen wie Gallenblasenentzündung, Leberschwellung, Gelbsucht, Gallengries, Rheuma und Gicht. Äußerliche Wirkung gegen Warzen.

April 2010

Löwenzahn

Wirkt galletreibend, harntreibend und entwässernd, blutreinigend, schleimlösend, appetitanregend und förderlich bei der Fettverdauung. So wird er bei Störungen des Gallenflusses, Gallen und Leberstörungen, Wassersucht, Appetitlosigkeit, Darmträgheit, Verstopfung, Gicht, Rheuma und zur Entschlackung angewendet.

Mai 2011

Schafgarbe

Magenmittel, zur Appetitanregung sowie bei Darm- und Leber-Gallebeschwerden verwendet. Schafgarbe wirkt antibakteriell, entzündungshemmend auch im Mund-bereich, gefäßtonisierend, blutstillend, krampflösend und regt den Gallenfluss an.

September 2010

 

Mariendistel

Die Mariendistel ist fast das einzige, aber auch einzigartige Heilmittel bei kranker Leber, Milz, Magen und Galle, aber auch Lunge und Frauenkrankheiten. Im Zusammenhang mit der Leber heilt der Tee auch bei Hepatitis.
Vor allem aber ist die Mariendistel wegen ihrer bewiesenen Schutzwirkung auf die Leber bekannt. Sowohl bei Entzündungen der Leber, die dauerhaft vorliegen als auch bei schweren Lebererkrankungen im Endstadium kann die Mariendistel die Regeneration der Leber unterstützen und fördern, sodass sich das Wohlbefinden der Betroffenen deutlich besseren kann.
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Januar 2017

Wermut

 Er stärkt das Immunsystem und hilft bei allgemeiner Schwäche. Auch wird der Wermut bei Gallen- und Leberleiden eingesetzt. Der Wermut enthält. als Hauptkomponente die Substanz Absinthin, die lange Zeit als Rauschmittel verwendet worden ist.

Juni 2014

Erdrauchkraut

Eine zu starke Gallensekretion durch die Leber wird abgemildert, eine zu schwache Gallen-funktion wird verstärkt. Auch der Abfluss des Gallensaftes in den Darm wird durch den Erdrauch erleichtert.

 

 

Gehirn, Altsheimer, Demenz

Immergrün

Der wichtigste Wirkstoff des Immergrün ist das Vincamin und wirkt gefäßerweiternd auf die Gehirnarterien.  Dadurch nimmt die Durchblutung des Hirngewebes und die Funktion des Nervensystems zu. Vincamin passiert die Blut-Hirn-Schranke u. verbessert die Sauerstoffversorgung der Nervenzellen.

April 2014

Ginseng

Ginseng gilt traditionell als Pflanze, die das Gedächtnis, die Konzentration und die kognitive Leistungsfähigkeit steigert.

 

Gingko

Ginkgo hat eine positive Wirkung auf die Gedächtnisleistung und wird daher auch häufig von Medizinern empfohlen, wenn man etwas für die eigene Merkfähigkeit tun will.

Januar 2016

Tulsi

Tulsi beruhigt und stärkt den Geist, fördert die psychische Belastungsfähigkeit und hat eine unmittelbare Wirkung bei starker Reizbarkeit, Nervosität und Aggression.

Februar 2015

Jiaogulan

Jiaogulan regt eine vermehrte Ausschüttung der körpereigenen Radikalfänger an und verlangsamt somit den Zerfall der Zellen und wirkt dem Alterungsprozess entgegen. Die Wirkung von Jiaogulan wird als adaptogen (regulierend) beschrieben. Es gleicht den Energiefluss aus.

Januar 2015

Gotu-Kola

Gotu Kola wirkt beruhigend und soll daneben positive Auswirkungen auf die Gedächtnis-leistung haben. In Ayuerveda wird Gotu Kola als "spirituelles Kraut" angesehen und in Verbindung mit Motivation zur Revitalisierung von Nerven- und Hirnzellen angewandt. In der traditionellen Medizin wird angenommen, dass Gotu Kola die Entwicklung des Kronenchakra, des Energiezentrums an der Oberseite des Kopfes fördert.

März 2016

Schnee-glöckchen

Das Schneeglöckchen kann den Krankheits-verlauf bei Alzheimer und Demenz verlang-samen, es ist auch für seine menstruations-fördernde Wirkung bekannt. Der Wirkstoff Galantamin ist dafür verantwortlich.

März 2014

 

Gelenkknorpel/- verspannung

Schachtelhalm

Er wirkt durch seinen hohen Gehalt an Kiesel (Siliciumdioxyd) und schwefelsauren Salzen unterstützend für die Nierenfunktion.

August 2010

Weihrauch

Unter Weihrauch versteht man sowohl die Pflanzen, als auch die Harze. In erster Linie wird er eingesetzt bei entzündlichen Erkrankungen. Er ist hilfreich bei zerstörerischen Gelenk-knorpelerkrankungen und hat eine antientzündliche Wirkung auf die Darmschleimhaut.

Januar 2014

 

Haare

Birke

Die Birke, die als Moorbewohnerin so gut mit dem Wasser umzugehen weiß, kann als Heilmittel auch regulierend in den Wasserhaushalt des menschlichen Körpers eingreifen. Sie regt Blase und Nieren an und hilft so bei Wassersucht, Rheuma, Gicht, Arthritis, Nieren- und Blasensteinen.  Diese Eigenschaften wirken sich auch günstig zur Behandlung verschiedenster Hautkrankheiten aus, da neben Blase und Nieren die Ausscheidungstätigkeit der Haut angeregt wird..

April 2014

Brennnessel

Die Brennnessel ist sehr reich an Mineralien. Wegen ihres Eisenreichtums trägt sie zur Erneuerung der roten Blutkörperchen bei. So versorgt sie den Körper mit Sauerstoff und schützt ihn gegen Blutarmut.

Mai 2012

Hirse

Hirse stärkt Haut und Haare. Von allen Getrei-den hat Hirse den höchsten Mineralstoffgehalt. Sie enthält zudem viel Kiesel-säure. Unter pharmazeutischen Gesichtspunkten kommt Hirse-extrakt häufig bei Produkten, zumeist im Bereich der Nahrungs-ergänzung, zur Stärkung von Haaren und Haut zum Einsatz.